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Aktuelle Meldungen

Meldung vom 10.02.2026

Personalausweis kostet seit 7. Februar 2026 mehr

Der Bundesrat hat am 30. Januar 2026 eine neue Verordnung zur Entlastung der Bundespolizei und der Verwaltung im Pass- und Ausweiswesen beschlossen. Die sogenannte Verwaltungsentlastungsverordnung (VerwaltEntlastVO) soll Abläufe bei der Beantragung und Ausstellung von Ausweisdokumenten vereinfachen. Mit dem Inkrafttreten der Verordnung steigen jedoch kurzfristig die Gebühren für Personalausweise. Die neuen Preise gelten bereits seit 7. Februar 2026.   Erwachsene ab 24 Jahren zahlen künftig 46,00 Euro für einen Personalausweis, statt bisher 37,00 Euro.  Für Antragstellerinnen und Antragsteller unter 24 Jahren erhöht sich der Preis von 22,80 Euro auf 27,60 Euro.    Hinzu kommen ggf. noch 6,00 € für ein biometrisches Passbild , wenn es im Servicebüro gemacht wird. Fragen zum Thema beantwortet das Team vom Urbacher Servicebüro gerne persönlich zu den bekannten Öffnungszeiten, telefonisch unter 07181 8007-99 oder per E-Mail an servicebuero@urbach.de   Wie das Bundesministerium des Innern mitteilt, sind sowohl die Herstellungskosten der Ausweise als auch der Verwaltungsaufwand in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Mit der Erhöhung der Gebühren soll sichergestellt werden, dass die Leistungen der Ausweisbehörden weiterhin kostendeckend erbracht werden können. Die offizielle Bekanntmachung der neuen Gebühren erfolgte im Bundesgesetzblatt am 7. Februar 2026.
Meldung vom 05.02.2026

Urbacher Rathaus am Mittwoch, 11. Februar telefonisch und per E-Mail eingeschränkt erreichbar

Wegen wichtiger Wartungsarbeiten an der EDV der Gemeindeverwaltung steht im Rathaus am kommenden Mittwoch, 11. Februar voraussichtlich bis 14.00 Uhr keine Verbindung zum Internet zur Verfügung. Das Rathaus mit allen Nebenstellen ist deswegen weder telefonisch, noch per E-Mail zu erreichen. Auch elektronische Verfahren im Pass-, Ausweis- und Meldeverfahren stehen an diesem Tag nicht zur Verfügung. Um Verständnis wird gebeten!
Demnächst steht hier eine Ampel - mit Behinderungen muss gerechnet werden
Meldung vom 03.02.2026

Querspange zwischen Schorndorfer Straße und Anschlussstelle B 29 wegen Leitungsarbeiten nur halbseitig befahrbar

Von Donnerstag, 12. Februar bis voraussichtlich Montag, 23. Februar 2026 ist die so genannte Querspange zwischen der Schorndorfer Straße (K 1881) und der B 29-Auffahrt Richtung Stuttgart (bzw. Abfahrt aus Schwäbisch Gmünd) halbseitig gesperrt. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Baustellenampel. Grund für die Baumaßnahme ist die Verlegung einer Hochspannungsleitung von einer Trafostation in den „Mühlwiesen“ zu der neu errichteten Ladestation auf dem P+M-Parkplatz gegenüber der Einmündung der Straße „Mühlwiesen“. Die Hauptarbeiten werden dabei in den Fasnetsferien durchgeführt, um die Behinderungen für den Verkehr zur und von der B 29 so gering wie möglich zu halten. Trotzdem muss aufgrund der Ampelregelung mit Verzögerungen gerechnet werden. Hierfür wird um Verständnis gebeten! Dafür kann dann in Kürze eine neue, leistungsfähige „Strom-Tankstelle“ in Urbach in Betrieb genommen werden.
Meldung vom 29.01.2026

Finkenweg wegen Leitungs- und Schachtarbeiten voll gesperrt

Im Finkenweg muss der Abschnitt zwischen den Einmündungen Kürzestraße und Höhenweg wegen Arbeiten am Leitungsnetz und Sanierung der Schächte im Kreuzungsbereich voll gesperrt werden. Die Baufirma beginnt mit der Baustelle am 3. Februar und rechnet mit einer Dauer von rund drei Wochen, also bis Ende Februar. Die Atriumschule und der Kindergarten Lerchennest sollten während der Baustelle nur über die Widerscheinstraße bzw. die Bärenhofstraße und den Drosselweg angefahren werden. Anlieger werden gebeten, die örtliche Umleitung über die Lerchenstraße und den Höhenweg zu nehmen bzw. von der anderen Seite über die Bärenhofstraße und die Kürzestraße. Anwohner im gesperrten Abschnitt werden gebeten, Ihre Fahrzeuge und Mülleimer aus dem Baustellenbereich herauszustellen. Es erfolgt noch eine Info der Baufirma.
Beispielfoto einer Baustelle zur Behebung eines Wasserrohrbruchs in der Gaisbergstraße
Meldung vom 29.01.2026

Schurwaldstraße wegen der Behebung eines Wasserrohrbruchs voll gesperrt

Wegen eines Rohrbruchs an einer Hauptwasserleitung muss die Schurwaldstraße leider mit sofortiger Wirkung voll gesperrt. werden. Betroffen von der Vollsperrung ist der Abschnitt zwischen Einmmündung Elchinger Straße und Kapffstraße (bei der ehem. Pizzeria „La Gondola“). Die ausführende Firma geht von einer Dauer der Baustelle bis zum 27.02.2026 aus. Da die Wasserleitung in der Fahrbahnmitte liegt, ist eine Verkehrsfühung mit einer halbseitigen Straßensperrung nicht möglich. Anwohner im betroffenen Straßenabschnitt werden gebeten, nach Möglichkeit ihre Fahrzeuge aus dem Baustellenbereich herauszustellen. Sie werden von der beauftragten Baufirma informiert.
Meldung vom 27.01.2026

Zahl der Einwohnerinnen und Einwohner von Urbach nimmt leicht ab in 2025

Die Anzahl der Menschen, die in Urbach leben, war im vergangenen Jahr leicht rückläufig. Dies weist die angehängte Statistik aus dem Einwohnermeldeamt der Gemeindeverwaltung aus. Vermutlich hängt dies mit dem verminderten Zustrom von Geflüchteten zusammen, der sich auch in unserer Kommune auswirkt. So lebten in Urbach zum 31.12.2025 9.190 Menschen in Urbach, 96 weniger als im Vorjahr zu diesem Zeitpunkt. Die Zahlen und weitere Informationen aus dem Einwohnermeldeamt können der angehängten pdf-Datei entnommen werden. Zum Vergleich sind darin auch die Zahlen der letzten 5 Jahre sowie die der Jahre 2005 und 2015 enthalten. Bevölkerungsstatistik 2025 (PDF / 9 KB )   Weiteres interessantes Zahlenmaterial über Urbach findet man auch auf den Seiten des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg
Meldung vom 26.01.2026

Winterdienst im Einsatz – bitte um Verständnis

Die aktuellen winterlichen Wetterbedingungen stellen unseren Winterdienst vor besondere Herausforderungen. Aufgrund unserer maschinellen und personellen Kapazitäten ist es leider nicht möglich, alle Straßen und Wege gleichzeitig zu räumen und zu streuen. Wie bei solchen Wetterlagen üblich, setzen wir klare Prioritäten: Zunächst werden stark frequentierte Verkehrswege, sicherheitsrelevante Bereiche sowie Steil- und Gefällstrecken berücksichtigt. Erst im Anschluss können nachrangige Straßen und Wege bearbeitet werden. Wir bitten daher um Verständnis, dass der gewohnte Normalzustand bei extremen Witterungsverhältnissen nicht immer sofort hergestellt werden kann. Gleichzeitig appellieren wir an die Eigenverantwortung aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: Passen Sie Ihr Verhalten den winterlichen Bedingungen an und planen Sie zusätzliche Zeit ein. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme. Unser Winterdienst arbeitet mit Hochdruck daran, die Verkehrssicherheit bestmöglich zu gewährleisten.

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