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Aktuelle Meldungen

Meldung vom 27.10.2026

Urbacher WeihnachtWunschBaum 2026

Die „Kind und Jugend – Bürgerstiftung Urbach“ möchte dazu beitragen, dass Kinder aus sozial benachteiligten Familien zu Weihnachten eine Freude bereitet werden kann. Dazu benötigen wir Unterstützung, um die wir herzlich bitten. Wie und von wem? Das entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Beschreibung.    Teilnehmer  Familien, die von öffentlichen Stellen Sozialleistungen erhalten und Kinder im Alter bis 16 Jahre haben, dürfen sich bei der Bürgerstiftung im Rathaus der Gemeinde Urbach melden. In der Zeit vom 09.11.2026 bis spätestens 27.11.2026 jeweils Montag 15 – 18 Uhr und Donnerstag 10 – 12 Uhr erhalten sie dort an der Empfangstheke im Eingangsbereich die Weihnachtswunschkarte ausgehändigt. Die ausgefüllte Weihnachtswunschkarte (Alter, m/w, Wunsch)  wird dann ab 23.11.2026 am WeihnachtWunschBaum angebracht – Wunschwert max. 30,00 € Weihnachtsgeschenke werden den Beschenkten am 19.12.2026 persönlich ausgehändigt (Abholung Rathaus, Konrad-Hornschuch-Str.12).   Spender: Wunsch-Erfüllungs-Gehilfen sind eingeladen, eine Wunschkarte (gerne mehrere) vom WeihnachtWunschBaum, der ab  23.11.2026 im Rathaus-Foyer steht, abzunehmen.Wunsch-Erfüllungs-Gehilfen  bringen festlich verpacktes Weihnachtsgeschenk zur Bürgerstiftung im Eingangsbereich des Rathauses (Empfangstheke) in der Zeit vom 30.11. - 11.12.2026 jeweils am Montag, 15 – 18 Uhr oder Donnerstag 10 – 12 Uhr. Die Anonymität wird im Sinne des Datenschutzes für alle Beteiligten gewahrt.   Zögern Sie nicht! Helfen Sie uns:  als Teilnehmer - Sie tun es für Ihre Kinder als Spender - Sie tun Gutes für Urbacher Kinder und bereiten Freude! Für Ihre Unterstützung danken wir ganz herzlich!   Auskunft erteilt: „Kind und Jugend – Bürgerstiftung Urbach“ Geschäftsstelle, Konrad-Hornschuch-Straße 12, 73660 Urbach Tel.: 07181 8007-21 – Herr Köhler, Frau Huber
Meldung vom 27.10.2026

Knallerei mit Böllern und anderer Pyrotechnik außerhalb der genehmigten Zeiten rund um Silvester ist verboten und nervt Menschen und Tiere

Ein neues Phänomen tritt gerade im zeitlichen Umfeld von „Halloween“ nicht nur in Urbach, sondern auch andernorts auf, wie zahlreiche Meldungen und Nachrichten in den Medien und Beschwerden aus der Bürgerschaft oder gar Berichte über Kleinbrände belegen, die durch Böller verursacht wurden. Jugendliche und junge Erwachsene haben in den letzten Tagen verstärkt Knaller, Kanonenschläge, Böller und andere lautstarke Pyrotechnik in der Öffentlichkeit gezündet und gehen damit vielen gehörig auf die Nerven!    Das Ordnungsamt der Gemeinde weist deshalb an dieser Stelle darauf hin, dass das Abbrennen von Pyrotechnik außerhalb der zugelassenen Zeiten an Silvester und Neujahr grundsätzlich verboten ist!    Sollten die Jugendlichen dabei erwischt werden, wenn Sie dieses Verbot missachten, erfolgt beim ersten Mal eine gebührenpflichtige Verwarnung von Minimum 50,00 €. Im Wiederholungsfall gibt es eine Anzeige, die dann mindestens das Doppelte kostet. Erste gebührenpflichtige Verwarnungen werden dieser Tage bereits ausgesprochen.   Was ist das Problem? Das Abbrennen von Feuerwerk und Pyrotechnik ist zeitlich begrenzt: Es gibt klar geregelte Zeitfenster und oft auch Beschränkungen für bestimmte Kategorien von Feuerwerk. Werden Knaller oder Raketen außerhalb dieser Zeiten gezündet, spricht man vom illegalen Abbrennen. Feuerwerkskörper der Kategorie F2 (typische Silvesterböller und -raketen) dürfen nur am 31. Dezember und 1. Januar abgebrannt werden.   Warum ist das gefährlich? Verletzungsrisiko: Feuerwerkskörper können schwere Verbrennungen, Schnittwunden, Knalltraumata oder Augenverletzungen verursachen — besonders wenn sie unsachgemäß verwendet, manipuliert oder von unseriösen Herstellern über das Internet gekauft werden. Brandgefahr: Funkenflug und falsch abgefeuerte Raketen setzen schnell Müll, Dächer, Balkone, Hecken oder Fahrzeuge in Brand. In dicht bebauten Gebieten wächst das Risiko einer Kettenreaktion. Gefährdung Dritter: Unbeteiligte Passanten, Autofahrer oder Bewohner von Pflegeeinrichtungen werden durch unkontrolliertes Abbrennen in Gefahr gebracht. Stress für Tiere und Menschen: Lautes Knallen belastet ältere Menschen, Kleinkinder, Kranken und Haustiere massiv; für freilebende Tiere kann es zu Panik und Verletzungen führen. Umweltbelastung: Rückstände, Glas, Metall- und Plastikteile sowie Feinstaub und Luftschadstoffe erhöhen die Umweltbelastung deutlich.   Rechtliche Konsequenzen (allgemein) Bußgelder wegen Ordnungswidrigkeiten, insbesondere wenn bestehende Zeit- oder Ortseinschränkungen verletzt werden. Strafrechtliche Ermittlungen , wenn durch das Abbrennen Personen verletzt oder Eigentum schwer beschädigt wird (z. B. fahrlässige Körperverletzung, gefährliche Eingriffe). Beschlagnahme gefährlicher oder nicht zugelassener Pyrotechnik. Zivilrechtliche Haftung : Verursacher können für Brandschäden, Behandlungskosten und sonstige Schäden haftbar gemacht werden.   Durchsetzung und Kontrolle Ordnungsamt und Polizei schreiten ein, wenn Verstöße sofort gemeldet werden und die Verursacher ermittelt werden können. Sie reagieren auf Hinweise, führen Kontrollen durch und leiten bei Verstößen Bußgeldverfahren ein oder informieren die Staatsanwaltschaft bei schwerwiegenden Vorfällen.    Was können Betroffene tun? Dokumentieren: Datum, Zeit, Ort, Beschreibung des Vorfalls, ggf. Fotos oder Videos — ohne sich selbst in Gefahr zu bringen. Melden: Polizei oder Ordnungsamt informieren — insbesondere bei wiederholtem oder gefährlichem Verhalten. In dringenden Fällen (Brand, Verletzung) sofort den Notruf wählen. Konflikt vermeiden: Auf direkte Konfrontation verzichten; Eigenes Sicherheitsverhalten (Kinder/Haustiere sichern, Fenster schließen) beachten.   Wichtig zur Ermittlung der Täterinnen und Täter ist, dass die Meldung, wenn solche Böller gezündet werden, sofort erfolgt. Nachträgliche Beschwerden oder Hinweise ohne Beweismittel (Fotos oder Videos, die die Tat dokumentieren), führen leider beim Ordnungsamt bzw. der Polizei nicht zum gewünschten Erfolg, da die Verursachenden im Nachhinein praktisch nicht mehr ermittelt werden können.   Ansprechpartner bei Verstößen sind: während der üblichen Bürozeiten: das Ordnungsamt der Gemeinde, Tel. 8007-36 abends, nachts oder am Wochenende das Polizeirevier Schorndorf, Tel. 204-0 oder 110.
Meldung vom 27.10.2026

Bitte denken Sie an den Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern

Bäume und Sträucher aus privaten Gärten wachsen häufig über Zäune und Grundstücksgrenzen hinaus in Gehwege oder auf die Straße. Das kann Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer behindern und im schlimmsten Fall gefährlich werden. Damit alle Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sein können, müssen Pflanzen entlang öffentlicher Wege regelmäßig zurückgeschnitten werden. Wichtig ist dabei:   Über Fahrbahnen muss eine freie Höhe von mindestens 4,50 Meter bestehen.Über Geh- und Radwegen sind mindestens 2,50 Meter freizuhalten.Entlang von Geh- und Radwegen ist der Bewuchs bis zur Hinterkante des Weges zurückzuschneiden.Gibt es keinen Gehweg , ist seitlich zur Fahrbahn ein Abstand von mindestens 0,75 Meter einzuhalten. Ist ein Randstein vorhanden, reicht ein Abstand von 0,50 Meter aus. Bitte bedenken Sie auch, dass Pflanzen während der Wachstumszeit schnell wieder austreiben und gegebenenfalls mehrmals im Jahr geschnitten werden müssen. Besonders wichtig ist ein freier Blick an Kreuzungen und Einmündungen: Verkehrsteilnehmer müssen beim Anfahren andere Fahrzeuge rechtzeitig sehen können, um sicher abbiegen oder die Straße überqueren zu können. Wir bitten alle Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer, ihren Bewuchs zu überprüfen und notwendige Rückschnitte bis spätestens 28.02.2027 vorzunehmen, sofern die Verkehrssicherheit beeinträchtigt ist.   Dies gilt übrigens auch für landwirtschaftliche Flächen und „Baumstückle“ im Außenbereich, die an Feldwege angrenzen.   Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihren Beitrag zu sicheren Straßen und Wegen in unserer Gemeinde!
In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Rathaustür durch Steinwürfe erheblich beschädigt.
Meldung vom 21.10.2026

Mutwillige Sachbeschädigung am Rathaus – Zeugen gesucht

In der Nacht von Montag, 19. Oktober, auf Dienstag, 20. Oktober, wurde die Eingangstür des Rathauses mutwillig beschädigt. Unbekannte warfen Steine gegen die Glasscheiben und verursachten dabei erhebliche Schäden. Bereits am Samstag, 17. Oktober, waren beschädigte Scheiben im Eingangsbereich der Atriumschule festgestellt worden. Die Tat dürfte sich in der Nacht zuvor ereignet haben. Ob zwischen den beiden Vorfällen ein Zusammenhang besteht, ist bislang unklar. Die Gemeinde verurteilt diese mutwilligen Beschädigungen öffentlichen Eigentums. Sie verursachen nicht nur unnötige Kosten, sondern beeinträchtigen auch das Zusammenleben in unserer Gemeinde. Ob die Taten möglicherweise durch aktuelle Bilder und Berichte über Ausschreitungen und Sachbeschädigungen in Frankreich inspiriert wurden, ist ebenfalls offen. Wer hat etwas beobachtet oder kann Hinweise zu den Vorfällen geben? Jede Information kann helfen, die Verantwortlichen zu ermitteln. Hinweise nimmt das Ordnungsamt der Gemeinde Urbach unter ordnungsamt@urbach.de oder der Polizeiposten Plüderhausen unter Telefon 07181 81344 entgegen. Die Gemeinde Urbach bittet die Bevölkerung um Mithilfe, damit die Vorfälle aufgeklärt werden können.
Im unteren Bereich der Bärenhofstraße gab es bereits Markierungen. Die neue Parkregelung wurde nun auch auf die nördliche Bärenhofstraße ausgedehnt
Meldung vom 21.10.2026

Bärenhofstraße: Klare Parkregelung sorgt für mehr Ordnung und Sicherheit

In der Bärenhofstraße in Urbach wurde vor Kurzem die Parksituation neu geordnet. Die nun klar gekennzeichneten Parkbereiche schaffen eindeutige Verhältnisse und machen auf einen Blick erkennbar, wo Fahrzeuge abgestellt werden dürfen. Damit wird ein wichtiger Beitrag zu einem besseren Verkehrsfluss und mehr Sicherheit im Straßenraum geleistet. Die neue Regelung bringt Vorteile für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer: Durch die eindeutige Kennzeichnung der Parkflächen wird der vorhandene Straßenraum besser genutzt. Gleichzeitig bleiben ausreichend Ausweichmöglichkeiten bestehen, sodass Begegnungsverkehr erleichtert und unnötige Behinderungen vermieden werden. Auch für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für Radfahrende trägt eine übersichtlichere Verkehrssituation zu mehr Sicherheit bei. Die Maßnahme ist Bestandteil der Mobilitätskonzeption der Gemeinde Urbach, deren Erarbeitung 2022 angestoßen wurde. Die darin vorgesehenen Maßnahmen zur Neuordnung des ruhenden Verkehrs werden schrittweise umgesetzt. Nach den Parkregelungen in der Friedhofstraße sowie der Unteren Seehalde und der Burgstraße wird damit die Neuordnung des Parkraums in Urbach konsequent fortgeführt. Mit der Neuregelung setzt die Gemeinde auf klare und nachvollziehbare Vorgaben statt auf unübersichtliche Parksituationen. Davon profitieren Anwohnerinnen und Anwohner ebenso wie Besucherinnen und Besucher sowie alle, die die Bärenhofstraße nutzen.
Meldung vom 13.10.2026

Trinkwasserbrunnen in Urbach feierlich eingeweiht

Ein besonderer Anlass für Urbach: Der neue Trinkwasserbrunnen wurde feierlich eingeweiht. Bereits seit 30.07.2026 lädt er dazu ein, frisches Wasser zu genießen. Zur Einweihung kamen Bürgermeister Herr Schindler, Mitglieder des Gemeinderats, Vertreter der Sponsoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger zusammen. In ihren Grußworten würdigten Bürgermeister Herr Schindler, Herr Dr.-Ing. Frieder Haakh von der Landeswasserversorgung und Herr Dr. Briegel vom Remstalwerk die Bedeutung des Trinkwasserbrunnens. Er ist ein Gewinn für Urbach und ein Beitrag zu mehr Aufenthaltsqualität und einer nachhaltigen Nutzung unserer wertvollen Ressource Wasser. Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren, die die Umsetzung dieses Projekts ermöglicht haben: Den Landfrauen Urbach, der Landeswasserversorgung, dem Remstalwerk und der Firma Hortus. Im Rahmen der Veranstaltung fand auch eine Scheckübergabe statt. Herzlichen Dank an Frau Pfeffer, die sich künftig als Brunnenpatin engagiert und die Betreuung des Brunnens übernimmt. Unser Dank gilt ebenso dem Bauhof, dessen Mitarbeiter durch die zahlreichen ausgeführten Arbeiten rund um den Trinkwasserbrunnen wesentlich zur Realisierung des Projekts beigetragen haben. Natürlich durfte auch das Probetrinken nicht fehlen: Die Besucherinnen und Besucher konnten den neuen Brunnen gleich ausprobieren und sich selbst von der Qualität des frischen Trinkwassers überzeugen. Schön, dass so viele Bürgerinnen und Bürger bei der Einweihung dabei waren und diesen besonderen Moment mit uns gefeiert haben! Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten und Unterstützer, die zur Realisierung des Trinkwasserbrunnens beigetragen haben.
Meldung vom 13.10.2026

Kreuzung Gaisberg-/Ostlandstraße muss wegen Reparatur eines Rohrbruchs voll gesperrt werden

Diese, bereits im August angekündigte Baustelle, konnte zunächst nicht durchgeführt werden. Nun, da die Voraussetzungen für die Reparatur geschaffen worden sind, muss die Kreuzung für etwa eine Woche voll gesperrt werden, weil der Wasserleitungsschacht leider mitten in der Kreuzung liegt. Die Baustelle geht voraussichtlich von Dienstag, 20.10. bis  30.10.2026. Die auf die Kreuzung zuführenden Abschnitte der Gaisbergstraße und Ostlandstraße sind bis zur Baustelle befahrbar, eine Durchfahrt im Baustellen- bzw. des Kreuzungsbereichs ist leider nicht möglich. Um Verständnis und Beachtung wird gebeten!   Aktuell gibt es leider einige Wasserrohrbrüche im Ort zu beheben, so u.a. in der Haubersbronner Straße, in der Schießgasse, in der Bildackerstraße, in der Schorndorfer Straße. Hinzu kommen Baustellen für Hausanschlüsse in der Beckengasse und im Bernoldweg. Auch hier muss leider mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.

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