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Das Team vom Urbacher Freibad, v.l. Sascha Kupfer, Michael Nothdurft, Andreas Nothdurft, Stefan Trojanus und Yemane Siele vom Kiosk
Meldung vom 08.09.2026

Eine Rekordsaison für das Urbacher Freibad – herzlichen Dank an das gesamte Team!

Fast 80.000 Badegäste, heiße Sommertage und ein Freibad, das weit über die Gemeindegrenzen hinaus beliebt ist: Die Freibadsaison 2026 war für Urbach eine ganz besondere. Während in einer durchschnittlichen Saison rund 40.000 bis 45.000 Besucherinnen und Besucher gezählt werden, steuert das Urbacher Freibad in diesem Jahr auf einen neuen Besucherrekord von rund 80.000 Badegästen zu. Auch bei den Jahres- und Saisonkarten wurden so viele verkauft wie noch nie. Das ist vor allem ein großes Kompliment an das gesamte Freibadteam. Deshalb möchten wir die Gelegenheit nutzen, allen, die in dieser Saison dafür gesorgt haben, dass sich die Gäste in unserem Freibad wohl und sicher fühlen konnten, ganz herzlich Danke zu sagen. Unser besonderer Dank gilt den beiden Bademeistern Stefan Trojanus und Sascha Kupfer. Bei Temperaturen von teilweise deutlich über 30 Grad und einem voll belegten Schwimmbecken braucht es nicht nur einen kühlen Kopf, sondern vor allem Aufmerksamkeit, Verantwortungsbewusstsein und ein gutes Gespür für die Situation. Genau dafür stehen unsere beiden Bademeister. Sie sorgen konsequent dafür, dass die Baderegeln eingehalten werden und das Freibad für alle ein sicherer und angenehmer Ort bleibt. Dabei geht es nicht nur um die Sicherheit im Wasser. Auch die Spielregeln des Freibads müssen eingehalten werden. Dazu gehört beispielsweise das Fotografier- und Filmverbot, das insbesondere dem Schutz der Privatsphäre der Badegäste dient. Gerade an besonders gut besuchten Tagen ist hier Aufmerksamkeit gefragt. Stefan Trojanus und Sascha Kupfer haben diese Regeln mit Augenmaß, aber zugleich konsequent durchgesetzt. Dafür ebenfalls ein herzliches Dankeschön. Auch die Einführung und Durchsetzung des Rauchverbots im Freibad verdient Anerkennung. Mit der eingerichteten Raucherzone wurde eine Lösung gefunden, die den Gesundheitsschutz und die Interessen der Nichtraucher mit den Bedürfnissen der Raucher verbindet. Die neue Regelung wurde maßvoll, verständnisvoll und zugleich konsequent umgesetzt – ein gutes Beispiel dafür, wie sich Regeln mit gegenseitiger Rücksichtnahme und einem vernünftigen Miteinander verbinden lassen. Ein herzliches Dankeschön geht dabei ebenso an das freundliche Team im Kassenhäuschen mit Michael und Andreas Nothdurft. Sie waren für viele Gäste der erste Kontakt mit dem Freibad und haben mit ihrer freundlichen und hilfsbereiten Art und auch bei der Unterstützung der Bademeisterwährend des Betriebs im Freibad wesentlich zum guten Eindruck beigetragen.   Nicht vergessen werden darf natürlich das Kioskteam von Pit's Burger. Bei einer Rekordsaison mit nahezu 80.000 Badegästen bedeutet ein voller Freibadtag auch am Kiosk jede Menge Arbeit. Vielen Dank für die gute Versorgung und den Einsatz während der gesamten Saison!   Unser Dank gilt außerdem Katrin Foschiatti von der DLRG und ihrem gesamten Team. Die Unterstützung der DLRG ist ein wichtiger Baustein für die Sicherheit im Freibad und damit für einen unbeschwerten Badebetrieb.   Dass das Urbacher Freibad so viele Menschen anzieht, ist kein Zufall. Die Bademeister berichteten jüngst in einem Zeitungsartikel, dass Besucherinnen und Besucher inzwischen aus einem weiten Umkreis nach Urbach kommen – unter anderem aus Esslingen, Göppingen, Stuttgart und Welzheim. Besonders geschätzt werden dabei auch die zahlreichen Schattenplätze. Fast 80.000 Badegäste sind deshalb nicht nur eine beeindruckende Zahl, sondern auch eine Anerkennung für die Arbeit des gesamten Teams.   Wir sagen deshalb zum Ende dieser außergewöhnlichen Freibadsaison: Danke an alle, die unser Freibad auch 2026 wieder zu dem gemacht haben, was es ist – einem beliebten Treffpunkt, einem Ort der Erholung und Abkühlung und nicht zuletzt einer echten „Perle des Remstals“. Und ein ebenso großes Dankeschön geht an die Badegäste selbst, die mit Rücksichtnahme, der Einhaltung der Baderegeln und der Beachtung der geltenden Spielregeln dazu beitragen, dass auch bei großem Andrang ein gutes Miteinander möglich ist. Wir freuen uns schon auf die nächste Freibadsaison!  
BM Marcel Schindler bei seiner offiziellen Amtseinsetzung am 9. Juni in der Auerbachhalle
Meldung vom 08.09.2026

100 Tage Bürgermeister Marcel Schindler – „Lust auf mehr“

Am 8. März wurde Marcel Schindler mit mehr als 75 Prozent der Stimmen zum neuen Bürgermeister von Urbach gewählt. Seit dem 1. Juni steht der 31-Jährige an der Spitze der Gemeindeverwaltung. Die ersten 100 Tage im Amt sind nun vorbei – Zeit für eine erste Zwischenbilanz. „Es fühlt sich einerseits so an, als wäre ich schon ewig hier“, sagt Schindler. Er fühle sich in Urbach und insbesondere im Verwaltungsteam sehr wohl. Die vergangenen Wochen seien geprägt gewesen von zahlreichen Gesprächen, Terminen und dem Kennenlernen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Einrichtungen, Vereine und vieler Menschen im Ort. Gerade die Sommerferien boten dafür trotz weniger Gemeinderatssitzungen eine gute Gelegenheit. „Mir ist wichtig, alle Kolleginnen und Kollegen persönlich kennenzulernen und auch die Einrichtungen und Außenstellen zu besuchen“, betont Schindler. Sein Verständnis von Verwaltung sei dabei von einem guten Miteinander geprägt: Alle sollen gesehen, eingebunden und mitgenommen werden.
Meldung vom 04.09.2026

Achtung: bald beginnt die Schule wieder – ABC-Schützen werden eingeschult

Demnächst sind die Sommerferien vorbei und der Schulbetrieb geht wieder los. Wenige Tage später beginnt dann auch für die ABC-Schützen "der Ernst des Lebens". Für Autofahrer bedeutet dies, nicht nur im Umfeld der Schulen, sondern im gesamten Ortsgebiet erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen und besonders auf die jungen, noch unerfahrenen Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen. Eltern von Grundschullkindern wird dringend empfohlen, den Schulweg zu üben und den Kindern die Stellen zu zeigen und zu erklären, wo sie besonders vorsichtig sein sollen. Dazu gibt es auch die nachfolgend zum Herunterladen angehängten Schulwegpläne für die Wittumschule bzw. die Atriumschule. Die dort empfohlenen Schulwege sind nicht immer die kürzesten, werden aber den Schülerinnen und Schülern bzw. deren Eltern von der Gemeindeverwaltung und der Schulleitung empfohlen.
Meldung vom 04.09.2026

"Deine Meinung. Dein Urbach" - Kinder- und Jugendaktionstag auf dem Marktplatz

Was fehlt euch in Urbach? Was wünscht ihr euch für eure Freizeit? Und welche Ideen habt ihr für Veranstaltungen, Treffpunkte oder gemeinsame Aktionen?   Die Gemeinde Urbach möchte wissen, was euch wichtig ist und lädt deshalb alle Interessierten herzlich zum Austausch ein. Bei einem Eis könnt ihr eure Wünsche, Ideen und Anregungen mitbringen und direkt mit uns ins Gespräch kommen. Kommt vorbei, redet mit und gestaltet Urbach mit! Und als kleine Motivation gibt es für alle Teilnehmenden kostenloses Eis. Wir freuen uns auf eure Ideen! Für euch. Für Urbach. Für morgen.
Meldung vom 01.09.2026

Bundesweiter Warntag am 10. September – erstmals heulen alle drei Urbacher Sirenen

Am  Donnerstag, 10. September 2026 , findet der diesjährige bundesweite Warntag statt. Um  11.00 Uhr  wird bundesweit eine Probewarnung ausgelöst. Gegen  11.45 Uhr  erfolgt die Entwarnung. Der Warntag ist ein gemeinsamer Aktionstag von Bund, Ländern und Kommunen. Er dient dazu, die verschiedenen Warnsysteme und die Abläufe im Ernstfall zu testen – und gleichzeitig die Bevölkerung mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der Warnung vertraut zu machen. Auch in Urbach werden am Warntag die Sirenen ausgelöst.  Besonders erfreulich: Erstmals können dabei alle drei neu installierten Sirenen zum Einsatz kommen.  Nach längerer Verzögerung sind die Anlagen seit  Freitag vergangener Woche  nun vollständig einsatzbereit. Die drei Sirenen befinden sich auf dem Rathaus, auf der Wittumschule und beim Jugendhaus in der Steinbeisstraße. Damit verfügt Urbach wieder über ein modernes Sirenennetz, das im Notfall insbesondere eine wichtige Weckfunktion übernimmt. Die Sirene selbst liefert dabei keine ausführlichen Informationen zum Grund der Warnung. Wer ein Sirenensignal hört, sollte sich deshalb anschließend über weitere Warnkanäle informieren.   Warnung über Handy, Radio und Sirene Beim Bundesweiten Warntag kommt ein ganzer  Warnmittel-Mix  zum Einsatz. Dazu gehören unter anderem Warn-Apps wie  NINA , der Mobilfunkdienst  Cell Broadcast , Rundfunk und Fernsehen sowie – je nach Kommune – Sirenen und weitere örtliche Warnmittel. Über  Cell Broadcast  können Warnmeldungen direkt auf geeignete Mobiltelefone und Smartphones übertragen werden. Dafür ist keine App erforderlich. Wichtig ist allerdings, dass das Mobiltelefon eingeschaltet ist, sich nicht im Flugmodus befindet und über ein geeignetes, aktuelles Betriebssystem verfügt. Das BBK empfiehlt außerdem die Nutzung der  Warn-App NINA . Sie kann nicht nur warnen, sondern auch ausführlichere Informationen und konkrete Handlungsempfehlungen zu einer Gefahrenlage liefern.   Keine Sorge: Es handelt sich um einen Probealarm Wenn am 10. September um 11.00 Uhr in Urbach die Sirenen ertönen und Warnmeldungen auf Smartphones erscheinen, besteht  keine Gefahr . Es handelt sich ausschließlich um einen Probealarm. Der Warntag soll Schwachstellen in den Warnsystemen aufzeigen und dafür sorgen, dass im tatsächlichen Ernstfall Warnungen möglichst schnell und zuverlässig bei der Bevölkerung ankommen. Bitte erschrecken Sie deshalb nicht, wenn am 10. September erstmals alle drei neuen Urbacher Sirenen zu hören sind.  Vielmehr ist dies ein wichtiger Schritt für einen leistungsfähigen Bevölkerungsschutz in unserer Gemeinde.   Folgende Bedeutungen haben die Sirenensignale:  
Meldung vom 28.08.2026

Sei bereit: Landkreis startet Kampagne zum Bevölkerungsschutz

Was ist zu tun, wenn nach einem Unwetter der Strom ausfällt, Straßen überflutet sind oder wichtige Kommunikationswege nicht mehr funktionieren? Krisen und Notlagen können unerwartet eintreten. Wer vorbereitet ist, weiß im entscheidenden Moment, was zu tun ist. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig mit möglichen Szenarien auseinanderzusetzen und einfache Vorkehrungen zu treffen. Wirksamer Bevölkerungsschutz lebt nicht nur vom professionellen Einsatz der Behörden und Hilfsorganisationen. Auch die Eigenvorsorge jedes Einzelnen trägt dazu bei, dass Menschen in einer Notlage handlungsfähig bleiben. Landkreis, Städte und Gemeinden sowie die Blaulichtorganisationen arbeiten im Not- und Ernstfall eng zusammen. Damit diese Hilfe im Krisenfall bestmöglich wirken kann, ist es entscheidend, dass auch die Bürger frühzeitig vorsorgen, sich verlässlich informieren und vorbereitet sind.
Meldung vom 25.08.2026

Kugelautomaten gesprengt – für ein paar Euro Beute bleibt ein großer Schaden

Unbekannte haben in der Nacht zum 25. August am Parkplatz Hagsteige drei Kugelautomaten gesprengt und dabei erheblichen Sachschaden angerichtet. Was soll das? Für vermutlich gerade einmal ein paar Euro Beute wurden drei Automaten zerstört, die Kindern und Familien die Holzkugeln für die beliebte Kugelbahn am Urbacher Walderlebnispfad zur Verfügung stellen. Die Bilanz: mehrere hundert Euro Schaden – und viele enttäuschte Kinder. Die Wucht der Explosion war erheblich. Teile der Automaten wurden regelrecht auseinandergerissen und über den Platz verteilt. Glassplitter und weitere Teile des zerstörten Materials lagen am Dienstagmorgen auf dem ganzen Parkplatz herum und boten einen Anblick der Verwüstung (siehe Foto). Hier wurde nicht einfach etwas kaputt gemacht – hier wurde eine Explosion ausgelöst, bei der sich die Täter selbst erheblich in Gefahr gebracht haben. Ob es sich um einen selbst gebastelten Sprengkörper oder einen sogenannten „Polenböller“ gehandelt hat, ist derzeit nicht bekannt. Fest steht aber: Wer solche Sprengkörper einsetzt, riskiert nicht nur Sachschäden, sondern kann sich und andere schwer verletzen. Die herumliegenden Splitter zeigen eindrücklich, mit welcher Wucht die Explosion erfolgt sein muss. Ohrenzeugen berichten von einem lauten Knall am Montagabend gegen 22 Uhr. Besonders ärgerlich: Die Kugelautomaten sind eine kleine, aber beliebte Einrichtung am Walderlebnispfad. Sie ermöglichen es Familien, für wenig Geld eine Holzkugel zu erwerben und damit die Kugelbahn zu nutzen. Bis Ersatz beschafft und die Automaten wieder aufgestellt werden können, bleiben die Fächer leer. Die Leidtragenden sind damit vor allem die Kinder. Wer in diesem Zusammenhang Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise zu den Verursachern geben kann, wird gebeten, sich beim Ordnungsamt der Gemeinde Urbach unter ordnungsamt@urbach.de zu melden. Für ein paar Euro Beute drei Automaten zu sprengen, ist nicht nur dreist – es ist schlicht verantwortungslos. Die Gemeinde hofft, dass sich die Verantwortlichen ihrer Tat bewusst werden und Hinweise aus der Bevölkerung dazu beitragen, die Sachbeschädigung aufzuklären.

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